CANTINE POVERO:  IDILLIO DA ASSAPORARE

Philosophie

Opa Tumlìn erzählte, dass er 1948, als er den ersten Weinstock anpflanzte, ein großes Zugehörigkeitsgefühl zu seinem Land empfand. Er war stolz darauf, die Tradition seiner Ahnen weiterzuführen, deren Wurzeln auf das Jahr 1837 zurückgehen. Dieses wertvolle Erbe, das aus alter Weisheit, Erfahrung und Kunst besteht, hat Tumlìn unseren Eltern, uns später sogar unseren Kindern hinterlassen.

Er brachte uns bei, den Jahreszeiten zuzuhören, indem wir die Reblinge, die Weinblätter und die Weintrauben mit Liebe beobachteten, und sie fast schon während den Rhythmen ihres Wachstumsprozesses streichelten.

Er hat uns seine ruhige, bäuerliche Arbeitsamkeit hinterlassen, die vertrauend abwartet, bis sie den Preis von ihrer Freundin Natur erhält. Dies ist das Erbe von unserem Großvater Tumlin.

Unsere Geschichte ist die einer Familie und einer Gemeinschaft aus alten und jungen Generationen, die heute danach strebt, die Vergangenheit zu erneuern und mit den Innovationen der Zukunft zu vereinen.

Dank dieser starken Wurzeln unser Ländereien und unserer Geschichte sind die Weine der Cantine Povero “Erfahrungen abgefüllt in Flaschen”, die wir der Welt schenken möchten.

Unsere Werte

Eine perfekte Symbiose, eine starke Einheit aus Mensch und Natur, bei der jeder Abschnitt von einem önologischen Experten unterstützt wird und es dem Kelch ermöglicht zu einer wahren Poesie der Sinne zu werden: ausgeglichen, unverzüglich, intensiv, erlesen.

Das Land wird mit vollem Respekt für seine Rhythmen und seine Jahreszeiten bearbeitet: Die ethnische Kodex der Cantine Povero drückt sich aus in einem starken Verantwortungsgefühl für die Arbeit in den Weinbergen, in konstanter und methodischer Pflege und vor allem indem wir der Natur zuhören, sodass jede Weinbeere ihr intensivstes Aroma und somit ihre ganz eigene authentische Persönlichkeit entfalten kann.  

Aber die Hingabe für das Land drückt sich auch durch eine nachhaltige Entwicklung aus: Der traditionelle Anbau der Weinberge wird unterstützt durch natürliche ökologisch-kompatible Techniken; es werden weder Unkrautvernichter noch chemische Zusätze verwendet; die Stromversorgung wird durch eine innovative Fotovoltaikanlage gesichert, wodurch zudem die Abgabe von Kohlendyoxid in die Atmosphäre jeden Tag reduziert wird; und auch das Wasser, das für die produktiven Phasen benötigt wird, wird aus dem eigenen Brunnen gewonnen.

Die Geschichte

1837: Das älteste uns bekannte Dokument stammt aus dieser Zeit: Francesco Povero erwirbt einen Weinberg in der Region Fippiane.

1948: Bartolomeo Povero, oder besser gesagt Nonno Tumlin bewirtschaftet den geerbten Weinberg und steigert die Produktion mit einem gut gelegenen Grundstück in der Region Cravé, auf dem 60 Jahre später der Wein Santa Lucrezia Cisterna d’Asti Doc entstehen wird.

1964: Das perfekte Jahr verführt die junge Brüder Giovanni und Michelino dazu, die ersten Flaschen zu produzieren. Die tollkühne Unternehmerlust wird ausgiebig prämiert.

1976: Eine wichtige Wendung: ein größerer Hauptsitz, der bis heute der selbe ist, am Fuße des mittelalterlichen Schlosses, treibt die Brüder dazu an, neue Weinberge zu bewirtschaften.
Heute: Unser heutiges Tagesgeschäft wird gesteuert von Luca und Romano im Verkauf, Daniele in den Weinbergen sowie Alessio und Margherita, die die Weinproduktion in den Weinkellern überwachen.

  


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