CANTINE POVERO:  IDILLIO DA ASSAPORARE

Die Reben

  • Über 150.000 Weinstöcke
  • 140 km Reihen die im Zuge des jährlichen Kreislaufs mindestens 10 Mal bearbeitet werden
  • 45 Hektar Weinberge
  • 7 autochthone Beerensorten
  • 322 Meter sonnendurchflutete Höhe, vom Sonnenauf- bis zum Sonnenuntergang: Die perfekte Atmosphäre für einen optimalen Reifeprozess.

 

Von einer frischen Brise bis zum Frühjahrsschauer, vom warmen feuchten Sommerklima über den herbstlichen Nebel bis hin zu den langen verschneiten Wintern wenn der Rebstock sich erholen kann; ein Boden, der überzogen ist mit Meeressand und lehmigem Mergel: die richtigen Komponenten für ein Wunder der Natur.

So wurde diese Weinidylle mit dem Namen Cantine Povero geboren.

Terroir

Angesiedelt im Herzen Piemonts, wo sich die Ländereien von Roerro, Langhe und Moferrato treffen, vereinen die Weinberge der Familie Povero die unterschiedlichen Voraussetzungen der drei piemontesischen Regionen:

  • Der Roero (Roé auf Piemontesisch) liegt auf der linken Seite des Flusses Tanaro und besteht aus einem Mosaik von kleinen Weinbergen, das durchsetzt sind von sogenannten Ciabòts, kleine Häuser von spontaner bäuerlicher Architektur, die der Umgebung eine märchenhafte Aura verleihen. Die Felshänge sind zur Sonne hin ausgerichtet, der Boden überzogen mit Meeressand, und somit optimal geeignet für spritzige Weißweine und vollmundige Rotweine. An manchen Tagen präsentieren sie sich so majestätisch, dass eine Bearbeitung von Menschenhand unmöglich scheint. Eine Landschaft von rarer und gefleckter Schönheit mit ihren wilden “Felsen”.
  • Der Monferratao (Monfrà auf Piemontesisch), beeindruckt durch seine faszinierende Landschaft, die mit kleinen Hügeln sowie reizenden Tälern durchzogen ist und eine außerordentliche Auswahl von Weinländereien zu bieten hat: von den terre bianche Anhöhen (dt. weiße Böden) die starke,  vollmundige und farbintensive Weine versprechen, zu den terre rosse Anhöhen (dt. rote Böden) die aus Schlick und Lehm bestehen und für Weißweine geeignet sind.
  • Die Langhe, eine rhythmische Abfolge von Felsen die an die Wellen des Meeres erinnern und nach Norden bis hin zum Tanaro abflacht, während sie in Richtung Süden hochklettert und sich in hohen Felsen auflöst, sodass sie Berge zu sein scheinen. Die Langa lässt sich gut durch das Bild der Traube, der Haselnuss und des Trüffels beschreiben, wie von Fenoglio und Pavese beschrieben. Ein Boden, reich an prächtigen Weinen, die die breite Auswahl von Roero und Monferrato bereichen. Es entsteht ein geografisches Unikat von önologischer Einzigartigkeit.

 

 

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